Samstag, 13.06.2026

Wimbledon 2024: So hoch ist das Preisgeld für die Tennisprofis

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Die Wimbledon Championships 2024 stehen kurz bevor und versprechen ein aufregendes Turnier mit einem Gesamtpreisgeld von 2,7 Millionen Pfund Sterling, das gleichermaßen zwischen den Herren und Damen verteilt wird. Zu den Kandidaten auf den Titel zählen voraussichtlich Jannik Sinner und Carlos Alcaraz bei den Männern sowie Iga Swiatek bei den Frauen, die sich auf attraktive Prämien freuen dürfen. Auch die Verteilung der Punkte wird in diesem Jahr überarbeitet: Die Finalisten erhalten 14,9 % des Gesamtpreisgeldes, während die Halbfinalisten mit 19,1 % belohnt werden. Das Preisgeld für Wimbledon wächst weiter und spiegelt die zunehmende Popularität des Turniers wider, was auch die Anreize für alle professionellen Tennisspieler erhöht.

Preisgeld für Einzelgewinner und -gewinnerinnen

Das Preisgeld 2024 der Wimbledon Championships setzt neue Maßstäbe mit einer Gesamt-Ausschüttung von 50 Millionen Pfund. Die Einzelgewinner und -gewinnerinnen in den Damen- und Herrenwettbewerben dürfen sich über ein Preisgeld von jeweils 2.500.000 Pfund freuen. Dies verdeutlicht den Stellenwert von Wimbledon im Vergleich zu anderen Grand-Slam-Turnieren. Bei der letzten Ausgabe triumphierten Tennisstars wie Carlos Alcaraz und Marketa Vondrousova, die sich damit nicht nur den Titel, sondern auch ein erhebliches Preisgeld sicherten. Das Prize Money im Main Draw ist ein entscheidender Anreiz für die Spieler, da insgesamt 44.700.000 britische Pfund für die Hauptfelder zur Verfügung stehen. Mit dieser beeindruckenden Summe wird die Attraktivität des Turniers weiter gesteigert und zieht die besten Tennisspieler der Welt an.

Verdienste für die Profi-Tennisspieler

Wimbledon 2024 bietet ein Gesamtpreisgeld von 40,35 Millionen Pfund (ca. 47 Millionen Euro), das auf die Spieler in den verschiedenen Runden verteilt wird. Sowohl im Einzel als auch im Doppel haben die Teilnehmer die Möglichkeit, von den erhöhten Preisgeldern zu profitieren. Die Preise, die im Vergleich zu 2022 und 2023 noch einmal gestiegen sind, zeigen das Engagement, die Verdienste für alle Athleten zu verbessern und den Gender Pay Gap zu schließen. Stars wie Iga Swiatek und Jannik Sinner kämpfen in diesem Jahr um die begehrten Trophäen auf dem Rasenklassiker, während auch die Mixed-Kategorie weiterhin eine gleichwertige Beförderung erfährt. Nach verschiedenen Anpassungen in den letzten Jahren hat Wimbledon nicht nur die Preisgelder erhöht, sondern auch die gleichmäßige Verteilung zwischen den Geschlechtern gefördert, was das Turnier für Spieler aller Geschlechter attraktiv macht.

Finanzielle Entwicklung des Preisgeldes

Seit der Einführung der Open Era 1968 hat sich die Ausschüttung der Preisgelder bei Wimbledon drastisch entwickelt. In den ersten Jahren war das Preisgeld noch bescheiden, doch seitdem ist eine rekordverdächtige Steigerung zu verzeichnen. Für das Jahr 2024 wird ein Gesamtpreisgeldfonds von rund 50 Millionen Pfund, bzw. 59 Millionen Euro, erwartet. Besonders bemerkenswert ist die Prämie für die Siegerin im Damen-Einzel, die mit 2,7 Millionen Britischen Pfund dotiert ist. Diese Entwicklung spiegelt die wachsende Bedeutung von Wimbledon in der Sportwelt wider, wo das prestigeträchtigste Turnier auf dem ‚Heiligen Rasen‘ nicht nur einen Jahresvertrag für die besten Spieler darstellt, sondern auch durch innovative Angebote wie ein Monatsabo an Popularität gewinnt. Preisgelder sind mittlerweile nicht nur ein Faktor für den Ruhm, sondern auch eine Grundlage für die finanzielle Sicherheit der Athleten.

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